Die Cockpit-Konzeption schafft Übersicht und steigert die Effizienz.
Jede Aufgabe erfordert den Zugriff auf ganz bestimmte Datenbestände oder deren Verknüpfungen. Andere Unternehmensdaten und Infosysteme werden zu diesem Zeitpunkt nicht gebraucht, sie lenken eher ab. Die Cockpit-Konzeption schafft Übersicht und steigert die Effizienz. Als „Cockpit“ bezeichnen wir eine Bildschirmkonstellation bei der Funktionen, Zugriffsmöglichkeiten und Darstellung auf die jeweilige Aufgabenstellung ausgerichtet sind. Damit berücksichtigen wir eine der wichtigsten Organisationsstrukturen im Mittelstand: Ein Mitarbeiter arbeitet in mehreren Funktionen mit dem System.
- Das Vertriebs-Cockpit
Die Schaltzentrale im Verkauf. Ihre Mitarbeiter werden nicht mit redundanter Information überhäuft. Das System verlangt keine überflüssigen Angaben. Über die Schnellerfassungsmaske wird eine Bestellung nur mit Artikelnummer und Menge eingegeben. Das System stellt den Auftrag im Hintergrund fertig. Gleichzeitig hat der Anwender direkten Zugriff auf Artikel- und Kundeninformationen und kann umfassend Auskunft über Lieferfähigkeit und -termine geben. Darüber hinaus können im Vertriebs-Cockpit externe Lieferantenkataloge eingebunden werden.
- Das Buchungs-Cockpit
Auch hier ist alles auf die standardmäßigen Buchhaltungsaufgaben im Mittelstand ausgerichtet. Meistens ist es ein Mitarbeiter, der bei der Erfassung eines Bankauszuges sämtliche Buchungen vornimmt: Debitoren-, Kreditoren-, Sachkontenzahlungen. Mit dem Buchungs-Cockpit sind alle Sichten auf einer Bildschirmmaske verfügbar. Der Nutzer kann so seine Buchungen konzentriert in einem Zug durcharbeiten.
- Das Beschaffungs-Cockpit
Der Einkäufer oder Disponent hat hier alle relevanten Fakten auf einer Bildschirmmaske: Die aktuellen Lagerbestände und die Einkaufsvorschläge des Systems. Auf Basis dieser Informationen kann er fundierte Entscheidungen treffen und seine Bestellungen generieren.
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