ERP-Einführung: In guten Händen (Interview)

ERP-Software ist heute in modernen Unternehmen ein Muss. Software und Anbieter gibt es wie Sand am Meer. Doch nicht nur ein komfortables System, sondern auch eine kompetente Einführung ist von essentieller Bedeutung. Die Wahl des richtigen Partners ist dabei der Weg zum Erfolg.

„Die Wahl des Einführungspartners spielt mindestens eine genauso große Rolle wie die Wahl der passenden Software“, betont Holger Behrens, Vorstand bei der cormeta ag in Ettlingen. Der SAP-Partner cormeta verfügt über 20 Jahre SAP-Erfahrung und hat in dieser Zeit Branchenlösungen für die Nahrungsmittel und Pharmaindustrie sowie den technischen Großhandel erfolgreich am Markt lanciert.

Auch das Vorhandensein einer ausreichend großen Anzahl an qualifizierten Beratern und Experten sei ein wichtiger Faktor bei der Auswahl eines ERP-Systems. „In der Regel wollen Interessenten schon im Auswahlprozess ihre künftigen Berater kennenlernen.“

 

Know-how sorgfältig aufbauen

Zur ERP-Einführung gehören außerdem Schulungen des Fachpersonals, um das entsprechende technische Know-how zur Bedienung der Software aufzubauen. Laut Holger Behrens sei dies jedoch bei geeignetem Personal schnell verinnerlicht. Wichtiger noch seien die Weiterentwicklung und kundenspezifische Anpassung der eingeführten Unternehmenslösung.

„Wer da den richtigen Partner an der Seite hat, der wird schnell Erfolge erzielen“, weiß Holger Behrens aus über 35 Jahren Projekterfahrung. Der Erwerb von weiterführendem Know-how durch Schulungen kann hierbei die passende Strategie sein, um ein unternehmensinternes Basiswissen aufzubauen. Darin liege auch einer der größten Vorteile für die Anwender von Standardsoftware, da dort bereits ein breites Angebot an Schulungen, Webinaren etc. besteht, sowohl hersteller- als auch partnerunabhängig.

 

ERP-Einführung: Vier Fragen an Holger Behrens, Vorstand bei der cormeta ag in Ettlingen.

F: Im ERP-Auswahlprozess verfügen vor allem Anbieter von Standardsoftware wie SAP über  ein hohes Potential an Beratern und Experten. Entsteht daraus automatisch ein Vorteil für die Anwender?

A: Sicher ist das Mehr an Beratern, wenn es um große Anbieter wie z.B. SAP geht, für das Anwenderunternehmen ein wichtiger, manchmal sogar "überlebenswichtiger", Vorteil. Für den Kunden ist es auf jeden Fall von Nutzen, dass es einen gesunden Wettbewerb gibt und er so zwischen mehreren Angeboten vergleichen und eine Auswahl treffen kann.

 

F: Was raten Sie mittelständischen Unternehmen, die vorab ein internes ERP-Basiswissen aufbauen müssen?

A: Hier ist bei der Einführung das Schulungskonzept entscheidend. Das technische Know-how für den Betrieb ist in der Regel bei geeigneten Personal schnell aufgebaut, ggf. durch Partner über entsprechende Support- und Serviceverträge gesichert. Wichtiger ist es jedoch, das ERP-System weiterzuentwickeln und den kundenspezifischen Erfordernissen anzupassen – wer da den richtigen Partner an der Seite hat, der wird schnell Erfolge erzielen. Nichtsdestotrotz kann es eine Strategie sein, internes ERP-Knowhow durch ein Schulungskonzept aufzubauen. Für die Anwender von Standardsoftware besteht der Vorteil letztlich darin, dass sie ein breites Angebot an Schulungen erhalten, und zwar auch Hersteller- und Partnerunabhängig.

 

F: Und welche Weiterbildungsmöglichkeiten bieten Sie Ihren Anwendern an?

A: Jeder Kunde hat mit uns seine Einführungsschulungen gemacht. Dabei sind die Modelle flexibel und an die Kundenanforderungen angepasst, sprich nach Art, zeitlichem Rahmen, Ort etc. Darüber hinaus konzipieren wir für Kunden auch individuelle Schulungsangebote. Bewährt hat sich zudem die Möglichkeit, sich anhand von Webinaren weiterzubilden, bei denen sich zeitlicher und Reiseaufwand in Grenzen halten. Schließlich nehmen die Kunden an unseren Fachtagen, Kundenevents und Roundtable-Gesprächen teil, alles fachbezogen und von hohem Nutzwert. Und selbstverständlich sind i.d.R. Support, Wartung und Hotline vertraglich geregelt. Dabei bieten wir erprobte Tools für Online-Hilfen an, inklusive entsprechenden Serviceangeboten oder als Rund-um-Sorglos-Variante Application Management Service.

 

F: Sie betonen die Wichtigkeit der Weiterentwicklung und kundenspezifische Anpassung. Nutzt cormeta Synergien aus der Zusammenarbeit mit Anwendern? Und inwiefern fließen diese in den Standard ihrer Unternehmenslösung ein?

A: Da könnte ich eine ganze Reihe Beispiele aus der täglichen Praxis nennen. Beispielhaft sind solche Dinge, über die wir schon berichtet hatten, wie "praktikable Gefahrgut-Lösung", "Restlaufzeit-Optimierung", „einfach einzurichtende Gelangensbestätigung“ oder „vom Kunden definiertes Food-Tracking“ zu nennen. Ganz aktuell haben wir gemeinsam mit einem Kunden eine SAP Fiori App realisiert, über die sich der Montageauftrag mobil erfassen und rückmelden lässt. Unsere Berater lernen täglich von und mit den Kunden. Die Stärke der cormeta ist, dass die Berater Branchen-Prozess-Kenntnisse mit entsprechendem SAP-Wissen verbinden. Darin spiegelt sich unsere konsequente Ausrichtung auf den Nutzen für die Kunden wider. 

 

 

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